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Berufsorientierung an der Montessori-Hauptschule

Die Montessori- Hauptschule hat seit weit über zehn Jahren ein straffes Konzept zur Berufswahlorientierung, um unseren Schülerinnen und Schülern bestmöglich in eine Anschlussperspektive nach dem Schulabschluss zu verhelfen.

 

Wir sind „Startklar – Schule“ der ersten Generation gewesen, haben Potentialanalysen gebucht und Praxisstationen besucht, lange bevor solche Module unter dem Dach von „Kein Abschluss ohne Anschluss “ (KAoA) in Nordrhein-Westfalen verbindlich für die Sekundarstufe I an allen Schulformen geworden sind.

 

Wir arbeiten engagiert mit unseren Schülerinnen und Schülern, sind seit 2012 eine inklusive Schule und wir haben eine Deutschfördergruppe (internationale Förderklasse).

 

Jede einzelne Schülerin und jeder einzelne Schüler werden in der Berufsorientierung individuell gefördert, auf die erhobene Anamnese folgen der Förderplan und deren Umsetzung. Die beteiligten Lehrer/innen, die Schulsozialpädagogin, Eltern und externe Kooperationspartner bilden zusammen mit dem einzelnen Schüler ein Experten-Team, das den Förderplan umsetzt. In einigen Fragen tritt die Schulleiterin diesem Team bei, um die Prozesshaftigkeit zu legitimieren. Regelmäßig finden Evaluationen dieses Prozesses statt, um den Weg der Berufsorientierung zu bestätigen oder zu modifizieren.

 

Wir kümmern uns intensiv um die Schülerinnen und Schüler, die uns anvertraut worden sind.

 

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